zarte Frühlingsgrüße

 

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Nun strecken sich die zierlichen Krokusse schon den ersten warmen Sonnenstrahlen entgegen. 

Unsere heimischen Krokusse sind verwandt mit dem Safran. Der violette Elfen-Krokus erblüht oft ab Ende Februar mit weit geöffnetem sechsstrahligem Stern, wichtige Nahrung für Wildhummeln, frühe Bienen und Schweb-fliegen. Wenn Du Krokusse und andere einheimische Frühblüher in den Garten holst, lockst Du damit wichtige Insekten an, und hilfst ihnen bei der Nahrungssuche.

Krokusse setzen wunderbare Farbakzente in der oft noch kargen Winterlandschaft.
Sie breiten sich über Samen aus und bedecken dann flächenartig den Boden. Eine weitere Art der Verbreitung ist das Bilden von sogenannten Tochterknollen.

Wild- romantisch, zerbrechlich und doch robust, trotzen sie den winterlichen Temperaturen und sind Vorboten des Frühlings und der Gewissheit, dass die Natur ganz bald wieder in voller Pracht erblüht.

Der Kokus liebt die Sonne, bei Regen und trüben Wetter bleiben die Blüten geschlossen.



Foto ©fiberandheart


Im Garten finden wir die Frühblüher oft unter Laubgehölzen, im Staudenbeet und auf der Wiese. 

Illustration © fiberandheart

Vielleicht möchtest Du es selbst erleben? 


In Deutschland gibt es einige bekannte Stellen, wo die Menschen zu prachtvollen Krokus-wiesen pilgern, um sich an dem Meer von pastellfarbigen Frühlingsboten zu erfreuen. 

An diesen Orten findest Du viele Krokusse:


Spürst Du, wie Dich die Natur nach draußen lockt?

Foto ©fiberandheart


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