Frischekick mit Bärlauch
© fiber and heart® Wer das Glück hat, im eigenen Garten Bärlauch zu finden, kann ihn jetzt in der Frühlingszeit ernten - aber mit Vorsicht, Verwechslungsgefahr besteht mit dem Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose. Bärlauch (wissenschaftlicher Name: Allium ursinum) erkennen wir deutlich an seinem etwas scharfen, Knoblauch-ähnlichem Geruch. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal von Maiglöckchen oder Herbstzeitlose ( beide giftig) ist, dass die Bärlauchblätter sehr zart sind und schnell einreißen. Blätter von Maiglöckchen und Herbstzeitlose sind fester und zerreißen beim Pflücken nicht so leicht. Auch in manchen Waldgebieten ist der Bärlauch wild zu finden. Er wächst an schattigen Stellen unter Bäumen und Büschen, bevorzugt im Buchenwald. In der Natur sollte er aber nur in Maßen abgeerntet werden. Inzwischen wird Bärlauch im Frühling auch von Gemüsebauern angebaut und im Supermarkt angeboten. Weiter Namen für diese Pflanze sind Wilder Lauch, Waldknoblauch, Hexenzwiebel, Waldknof...







